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Wladimir Wolosov Wladimir Wolosov wurde in Sankt-Petersburg im Jahre 1937 geboren. Kunst ist das zweite Leben für Wladimir Wolosov diesen bewundernswerten Künstler, der eins Physiker, Doktor der physikalischen Wissenschaften, Professor und Staatspreisträger der UdSSR, Autor von mehr als 100 wisseschaftlichen Werken auf dem vordersten Gebiet der modernen Wissenschaft – nichtlinearer Optik war. Als Vladimir 50 Jahre alt war, verließ er Physik und widmete sich der Kunst, und began auf diese Weise buchstäblich das zweite Leben. Über den Künstler Wladimir Wolosow ist ein Künstler mit ungewöhnlichem Schicksal. Scho in den reifen Jahren als ein bekannter Gelehrte verlässt er die Wissenschaft wegen der Malerei und mit auffallender Hartnäckigkeit gelassen und flammender Liebe zu seinem neuen Beruf fängt er an, Bilder zu malen. Er malt mit seltener Unmittelbarkeit, mit Freude eines Menschen, der zum erstenmal den Reiz der Natur mit ihren ewigen Geheimnissen und Rätseln des Lichtes, des Raumes, der Nebel und Reflexe entdeckt und dabei immer neuen Zauber findet, den er auf seinen Gemälden einzuprägen versucht. Wladimir Wolosow malt die Natur, wie er sie sieht, ohne sich von senen direkten Eindrücken zu distanzieren und ohne sich in die klassischen Schemas oder modische Kompliziertheit zu vertiefen. Geheimnis seines Erfolgs besteht darin, dass der Künstler immer danach strebt, den Menschen die Natur zu zeigen, die sie so lieben und bewundern. Aber in der letzten Zeit spürt man in den Gemälden des Künstlers immer öfter und öfter Überlegungen und Zweifel, die frühere Gemütsruhe ablösen. Das komt darauf an, dass Wladimir Wolosow die neue Ausdruckssprache zu finden und seine Individualität zuzuspitzen versucht. Das alles flößt tiefste Achtung ein. Die zweite Jugend des Künstlers verspricht angenehme Überraschungen allen Verehrern seiner Begabung.» Michael German Professor, Doktor der Kunstwissenschaft, Akademienmitglied der Akademie der humanitären Wissenschaften, Mitglied der internationalen Assoziation der Kunstkritiker (AICA), Hauptwissenschaftlicher Mitarbeiter des Staatlichen Russischen Museums " Ich bin froh nicht nur mit Ihrem Schaffen, sonder auch mit Ihnen persönlich - dem Menschen mit ungewönlichem Schicksal bekannt zu sein " Bürgermeister von Sankt-Petersburges, Alexander Sobchak, 1994 Selten, aber doch trifft man Leute, für die ein Leben zu wenig ist. Und sie bringen es fertig, mehrere Leben in demselben vom Gott entlassenen Termin zu verleben. Zeitung " Delovoy Peterburg " 28.01.97 Hauptausstellungen 1989 - Das Haus der Gelehrten, Leningrad 1991 - «Frühlingssalon», Lenexpo, Leningrad 1991 - Die Ausstellung «Im Schlaf und in der Realität», die Universität, Leningrad 1992 - Die Galerie «Gordon-30», Tel-Aviv 1993 - Die Russische Galerie, Helsinki 1994 - IBM- corporation, St.-Petersburg 1995 - «Sommergarten», St.-Petersburg 1994 - Die Ausstellung «Zwei Welten - eine Kultur», Synagoge, Berlin 1995 - Das Russischdeutsche kulturelle Zentrum, St.-Petersburg 1996 - Stadtverwaltunggebäude «Smolny», St.-Petersburg 1997 - Künstlerladen, St.-Petersburg 1998 - Das Grandhotel «Europa», St.-Petersburg 1999 - Die Galerie «Künstlerverband», Moskau 2000 - Die Galerie «ÌÀI-ART», Lapeerannta (Finland) 2001 - Die Galerie «Art-Gorod», St.-Petersburg 2002 - Die Galerie «Book World», Boston (USA) 2002 – Art-Cafe «Coffee-break», St.-Petersburg 2003 – Das Internationale Geschäftszentrum, St.-Petersburg 2004 - Art-Cafe «Streunender Hund», St.-Petersburg 2005 – Das Brodsky Wohnungmuseum, St.-Petersburg
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